Der Hof liegt im Dorf Lemgrabe, das zur Samtgemeinde Dahlenburg gehört: Ein Zusammenschluss von Dörfern mit insgesamt knapp 3400 Einwohnern. Etwa 200 wohnen in Lemgrabe. Bis in den Ort Dahlenburg sind es knapp 2 Kilometer. Dort gibt es Supermärkte, Ärzte, Friseure, Schulen und einen Kindergarten. Rathaus und Kirchen. Nur 25 Kilometer sind es bis in die schöne Hansestadt Lüneburg.

Lemgrabe hat einen eigenen Bahnhof mit täglichem HVV-Zugverkehr zwischen Dannenberg und Lüneburg. Von dort kommt man in halbstündiger Zugfahrt weiter nach Hamburg. Die Großstadt ist von Lemgrabe etwa 80 Kilometer entfernt.

 

Nahe gelegen ist Bad Bevensen, 15 Kilometer Entfernung. Bevensen ist ein bekannter Kurort mit vielen Kliniken, Reha- und Kurmittel-Einrichtungen. Außerdem hat der Ort ein großes Thermalbad mit vielen Saunen.

 

Attraktiv sind die Nähe zur Elbe und ins Wendland, einer sehr besonderen Region in Deutschland. Hier finden sich schon lange die zusammen, die alternativ leben wollen und mit Kunst, Kultur und außergewöhnlichen Projekten das Landleben bereichern und verändern. So hat sich die Tradition der Anti-Atomkraft-Bewegung mit immer neuen Menschen gewandelt. Und lebt hier gleichzeitig weiter.

Doch die Elbregion ist auch Heimat weiterer Bewegungen – die der „Arche“ etwa, die sich um die Erhaltung bedrohter Tierrassen kümmert, durch Zucht. Im Amt Neuhaus liegt das Archezentrum. Und auf dem Hof in Lemgrabe haben auch solche Rassen seit einigen Jahren ihren Platz.

 

Im Zentrum unseres 20 000-qm-Hofes liegt das alte Wohnhaus. Als typisch niedersächsisches Bauernhaus mit Reetdach wurde es 1840 gebaut. Und 1911 verändert in ein repräsentatives zweigeschossiges Wohnhaus, das mehreren Generationen gleichzeitig Platz bot. Ein alter Baumbestand – Eichen, Linden, Buchen – und die umliegenden Wirtschafts- und ehemaligen Stallgebäude geben dem Hof einen weitläufigen, aber geschützten Charakter. Der Hof liegt im Dorfkern, wo heute noch zwei Höfe als landwirtschaftliche Betriebe geführt werden.